Gespeichert unter: gedichtet | Schlagworte: Horden, zimt, zimtnacht, nacht, äpfeln, entspannen
Zimt riecht braungoldig
und begrüßt die Nacht
will Träume geben
die mild schmecken können
und Horden entspannen
wenn es auf den Äpfeln wohnt
Zimt riecht braungoldig
und begrüßt die Nacht
will Träume geben
die mild schmecken können
und Horden entspannen
wenn es auf den Äpfeln wohnt
Mild setzt sich ein Panzer hin
Ein grünes Licht über ihn
Pfoten ruhen
Der Blick wandert über das Meer und
hört in das Rauschen hinein
Gedanken ruhen in der Luft
inhalt springt rauf
tobt sich im grünen aus
nach dem kaffee riechend
schaut zum ladenfenster hin
und schnell bestellt neue inhalte
um abzuspannen
Daran kannst Du die Träume satt füttern
und Deine Einbildungskraft.
Wie die Zeit schmilzt
ist erstaunlich
die Haut wird weich
und Stimmen
kommen langsam
angeklungen.
Du bist da
und doch draußen
wie gut.
Selbst die Kälte
fühlt sich
warm an.
Die Teilchen des Schweigens verdichten sich
Du füllst damit ein bequemes Kopfkissen
legst den Kopf darauf
und denkst endlich an nichts mehr.
Du genießt den Augenblick
und willst ihn behalten
ohne festzuhalten
Man lernt ohne zu wissen,
dass man lernt
- das ist Glück
und
man schafft ohne zu wissen,
dass man schafft
- das ist Unglück.
In Stimmungen eingestimmt.
Mit Stimmungen bestimmt.